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Notfall

Gynäkologie und Geburtshilfe: Informationen für Zuweiser und Ärzte

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
unsere Fachabteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe begleitet Frauen in allen Lebenslagen mit fachlicher Kompetenz, jahrzehntelanger Expertise und großer Leidenschaft für den gewählten Beruf.
Wenn Sie in Ihrer Praxis Patientinnen betreuen, die eine ambulante oder stationäre Weiterbehandlung im Krankenhaus benötigen, wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an uns.
Für den ganzheitlichen Behandlungserfolg ist der Austausch mit Ihnen, den niedergelassenen Kolleg:innen, entscheidend. Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit! Im Folgenden finden Sie einen Überblick über unser Behandlungsspektrum und unsere Sprechstunden am St. Nikolaus-Stiftshospital.
Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen zur Verfügung.

Unser Team

Leistungsspektrum

  • Familienorientierte Geburtshilfe (spezielle Geburtshilfe/Perinatalmedizin)
  • Stationäre Operative Gynäkologie
    • Minimalinvasive Chirurgie
    • Endometriose 
    • Urogynäkologie (Beratungsstelle der Deutschen Kontinenzgesellschaft)
    • Myomtherapie
    • Dysplasie (Kolposkopiediplom der AGCPC)
    • Gynäkologische Onkologie
  • Ambulante Operative Gynäkologie
  • Chemotherapie
  • Brusterkrankungen
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Kinder- und Jugendgynäkologie

Chefarzt

Ilhan Saka

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Kontakt

    Chefarztsekretariat

    Chefarztsekretariat Gynäkologie und Geburtshilfe

    Sprechzeiten

    Jeweils 09:00-15:00 Uhr

    • Geburtsplanung inkl. fetomaternaler Dopplersonographie: Montag, Mittwoch, Freitag
    • Allgemeine gynäkologische Sprechstunde und onkologische Sprechstunde: täglich
    • Urogynäkologie inkl. urodynamischem Messplatz: Donnerstag und Freitag
    • Endometriose: Dienstag
    • Dysplasiesprechstunde inkl. videoassistierter Differentialkolposkopie: Montag und Mittwoch
    • Myomsprechstunde: Montag
    • Privatsprechstunde: Dienstag

    Unsere Sprechstunden dienen der Einschätzung des Ist-Zustandes der Patientin und erfassen die daraus resultierenden Behandlungskonsequenzen. Diese sind stets individuell – genauso wie die gemeinsam etablierten Therapiekonzepte. Für die Sprechstunden liegen entsprechende Ermächtigungen vor.